Willkommen

 

Ohne lange auszuholen: ich schreibe, ich schreibe gerne, ich schreibe viel und ich schreibe, weil es gar nicht anders geht. 

 

Doch das geschieht nicht nur im stillen Kämmerlein, sondern ich gestalte Lesungen, veröffentliche Lyrik und Krimis.

 

Zudem bin ich Dozentin in der Erwachsenenbildung und zertifizierte Leiterin für Literarische und Kreative Werkstätten und Poesie- und Bibliotherapie.  
Seit Oktober 2017 habe ich eine weitere spannende Aufgabe übernommen - Regieassistenz bei Fatal Banal, der alternativen Karnevalssitzung in Köln.

 

Sie finden Informationen und Termine zu den Aktivitäten auf den folgenden Seiten.

                                                                                                                                                                                                                                                Foto: PicturePeople

Aktuell

FOTO-LYRIK-KALENDER 2018

Dieser Kalender ist ein besonderes Projekt: Für alle Texte dienten Zitate verschiedener amerikanischer Indianervölker als Inspiration. Die zugehörigen Fotografien sind in den Bundesstaaten Arizona und Utah entstanden, in denen bis heute Angehörige einiger Stämme z.B. die Navajo, Hopi und Pima zu Hause sind. Ursprünglich waren die USA natürlich komplett Indianerland, durch die europäische Besiedelung wurden allerdings viele Stämme verdrängt oder ausgerottet.
Gemeinsam waren und sind all diesen Völkern der Respekt vor der Natur und das Bewusstsein, dass auch der Mensch Bestandteil natürlicher Zyklen ist.

 

Format: DIN A3 | Papier: 250g Bilderdruck matt | Digitaldruck

Verkaufspreis: 20,00 €

Vorbestellungen per E-Mail sind möglich. Vorschau als pdf.


Lesungen




 

 

Mord im Schokoladenmuseum!

 

Cornelia Ehses & Renate Naber

 

lesen im 'Bücherbahnhof Klamöttchen' 

aus ihrem Genusskrimi 'TodesSüße'

 

Dienstag, 15. Mai 2018

Einlass: ab 19:15 Uhr / Beginn: 19:30 Uhr

 

Wo: Im Weidenbruch 135, 51061 Köln

Eintritt: frei

 

 




Gedicht des Monats

Humanistisches Frühlingslied 

Amsel, Drossel, Star und Fink
singen Lieder vom Frühlink,
machen recht viel Federlesens
von der Gegenwart, vom Präsens.

Krokus, Maiglöckchen und Kressen
haben längst den Schnee vergessen,
auch das winzigste Insekt
denkt nicht mehr ans Imperfekt.

Hase, Hering, Frosch und Lachs,
Elke, Inge, Fritz und Max –
alles, alles freut sich nur
an dem Jetzt. Und aufs Futur.

 

Heinz Ehrhardt