Willkommen

 

 

Ohne lange auszuholen: ich schreibe, ich schreibe gerne, ich schreibe viel und ich schreibe, weil es gar nicht anders geht. 

 

Doch das geschieht nicht nur im stillen Kämmerlein, sondern ich gestalte Lesungen, veröffentliche Lyrik und Krimis.

 

Zudem bin ich Dozentin in der Erwachsenenbildung und zertifizierte Leiterin für Literarische und Kreative Werkstätten und Poesie- und Bibliotherapie.  
Seit Oktober 2017 habe ich eine weitere spannende Aufgabe übernommen - Regieassistenz bei Fatal Banal, der alternativen Karnevalssitzung in Köln.

 

Sie finden Informationen und Termine zu den Aktivitäten auf den folgenden Seiten.

                                                                                                                                                                                                                                                Foto: PicturePeople

Aktuell

Wir gehen steil in Ehrenfeld!

FRECH, KÖLSCH UND BITTERBÖS.

 

Tuschfrei seit 1992! Alternativer Karneval mit Fatal Banal, der Kultsitzung aus Ehrenfeld:

Das bedeutet drei Stunden beklopptes, politisches, kölsches, satirisches Programm, vom Karneval bis ans Ende der Welt.

Im Bürgerzentrum Ehrenfeld seid ihr nah dran an den sieben Akteuren und der Fatal Banal-Hausband, dem »Spielmann’s Zoch«. Und nach der Sitzung wird zusammen gefeiert!

WIR STARTEN DURCH

 

Am Mittwoch, den 16. Januar 2019; mit der Generalprobe und am 18.01.2019 findet die Premiere statt. Danach stehen noch 22 weitere Sitzungen auf dem Plan – für einige wenige gibt es noch RESTKARTEN.

 

Weitere Informationen zu Fatal Banal erhalten Sie hier: www.fatalbanal.de

 

... und natürlich auch in den sozialen Medien: Facebook, YouTube und Instagram


 

Der helle Wintertag

   des Schreibens

 

      26. Januar 2019

      9:00 bis 15.00 Uhr

 

Sie haben einen unvollendeten Text?

Sie stecken in Ihrer Geschichte fest?

Ihr innerer Kritiker hindert Sie am Schreiben?

Sie sind auf der Suche nach Inspiration?

Dann kommen Sie zum hellen Wintertag des Schreibens, denn hier dreht sich alles darum, Ihr kreatives Potential wieder in Fahrt zu bringen.

Die erfahrenen Autorinnen und Workshopleiterinnen Renate Naber und Cornelia Ehses-Kuhrau unterstützen Sie dabei, Ihr Projekt weiterzuführen oder ein neues anzufangen. Sie lernen in belebender Atmosphäre Entspannungstechniken mit Blick auf mögliche Schreibblockaden kennen, erhalten Einblicke in das Handwerk des Schreibens und können sich bei Achtsamkeitsübungen zwischen den einzelnen Schreibimpulsen aufwärmen.

 

Wir starten mit einem gemeinsamen winterlichen Frühstück zu dem jede/r – in Absprache - etwas beisteuert.

 

Veranstaltungsort:
IBiS – Institut für Biographisches und Kreatives Schreiben
Winkelsmaar 131
51147 Köln (Porz-Wahn)

 

Anmeldung unter Tel. 02203-90 77 5 77,
E-Mail: Mail@ibis-koeln.de und www.ibis-koeln.de




 

 

 

 

Schreib deine Texte nicht in den Wind!

- Schreibwerkstatt ‚Kreatives Schreiben’

 

Für Schreibinteressierte und -besessene, die Spaß an Worten haben und noch lebendiger und müheloser Gedichte und/oder Geschichten verfassen wollen. Der Kurs richtet sich an TeilnehmerInnen, die neugierig darauf sind, wie man das kreative Schreiben in Alltag, Familie und Beruf nutzen kann. Sie lernen in einem Mix von Theorie und Praxis neue Wege kennen, Ideen und Geschichten zu Papier zu bringen. Der Austausch über das Geschriebene regt zum weiteren Schreiben und Veröffentlichen an. 

Dieser Kurs ist für Schreibende mit und ohne Vorerfahrung geeignet.

 

Wo?        Stadtbücherei Pulheim, Steinstr. 13, 50259 Pulheim

Wann?    18:15 - 20:15 Uhr

 

Termine: 28.1., 11.2., 25.2., 11.3., 25.3., 8.4., 29.4., 13.5., 27.5., 24.6., 8.7.2019

 

Anmeldung über: https://www.vhs-rhein-erft.de/programm/kunst-kultur-kreativitaet/kurs/Schreibwerkstatt/nr/191-3001/bereich/details/kat/16/#inhalt

 

 


Gedicht des Monats

Der  Januar

Das Jahr ist klein und liegt noch in der Wiege.
Der Weihnachtsmann ging heim in seinen Wald.
Doch riecht es noch nach Krapfen auf der Stiege.
Das Jahr ist klein und liegt noch in der Wiege.
Man steht am Fenster und wird langsam alt.

 

Die Amseln frieren.
Und die Krähen darben.
Und auch der Mensch hat seine liebe Not.
Die leeren Felder sehnen sich nach Garben.
Die Welt ist schwarz und weiß und ohne Farben.
Und wär so gerne gelb und blau und rot.

 

Umringt von Kindern wie der Rattenfänger,
tanzt auf dem Eise stolz der Januar.
Der Bussard zieht die Kreise eng und enger.
Es heißt, die Tage würden wieder länger.
Man merkt es nicht. Und es ist trotzdem wahr.

 

Die Wolken bringen Schnee aus fremden Ländern.
Und niemand hält sie auf und fordert Zoll.
Silvester hörte man’s auf allen Sendern,
dass sich auch unterm Himmel manches ändern
und, außer uns, viel besser werden soll.

 

Das Jahr ist klein und liegt noch in der Wiege.
Und ist doch hunderttausend Jahre alt.
Es träumt von Frieden. Oder träumt’s vom Kriege?
Das Jahr ist klein und liegt noch in der Wiege.
Und stirbt in einem Jahr. Und das ist bald.

 

Erich Kästner